PRESS

Brujeria - Pablo Nahar 10tet
00:00 / 00:00

..Zu reifer, klanglich kultivierter und im Ausdruck beseelter Gestaltungskraft schwang sich Stefania Verita auf: da äusserte sich eine starke Persönlichkeit von eigenwilliger Prägung, lebhaftem Temperament und couragierter

Originalität.

 

„.. mit samtweichem Ton griff Stefania Verità die stille Wehmut der Klavieranleitung auf, liess diese Grundstimmung auch in den spielerisch bewegten Passagen der Gegenthemas durchklingen und fügte so diese Gratwanderung auf den Gipfeln virtuoser Cellokunst alles irdischen Schwere enthoben gleichsam milden Lächeln in das Gesamtbild ein..“

 

„... ein Abend  [mit Roberto Petroli Trio] voller Leichtigkeit und Temperament, mit fantastischen und gut eingespielt Musikern. Eine musikalische Reise: Jazzstandards von Gerschwin bis C. Corea, eigene Kompositionen, italienische Songs, Bossa Nova ... die Vielseitigkeit ist das A und O dieser drei Musiker, es gibt keine Grenzen, sei es klassische Musik, Jazz oder Latin ... "

„...Die Cellistin Stefania Verità, die ihr Instrument meisterhaft beherrscht, bringt zusätzlich Einflüsse der klassischen Musik mit ein. Sie bewies dabei, dass ein Cello nicht nur mit Bogen gespielt werden kann, sondern hinsichtlich der Funktion als Bass-Begleitung einen Kontrabass oder-bei funkigen Stücken- auch einem E-Bass in nichts nachsteht...“

 

„... L’altra importante novità di Urt’o pia (Ivano Torre) è l’inserimento di Stefania Verità, musicista „Classica“ disposta a rimettersi in gioco e a lanciarsi in libere improvvisazioni che hanno il sapore dell’imprevedibile, con un tocco di originalità forse inconsapevole ma certo efficace...“

 

„...Apropos Saiteninstrument: da bildet das Cello den „neuen Ton“ die „dritte Kraft“ mit eigenem Dialekt. Stefania Verità nutzte ihre Chance...“

 

...“Ihren Musikern lässt Nina Corti viel Freiheit. Den Freiraum für solistische Einlagen nutzt vor allem die Cellistin Stefania Verità mit mächtigem Ton und bemerkenswert flüssigem Spiel..“

 

“…Doch nicht nur in tänzerischer, sondern auch in musikalischer Hinsicht war «Rachmanin off Flamenco» (Nina Corti) vortrefflich. Die fünfköpfige Musikergruppe, bestehend aus dem Gitarristen Vicente Cortés, der Pianistin Isora Castilla, dem Perkussionisten Papu Gigena, dem Sänger Manuel Gago und der Cellistin Stefania Verità, überzeugte auf der ganzen Linie. Besonders der intensive, bestimmte und volle Klang des Cellos passte hervorragend zum Charakter des Flamencos.”

 

 ...“Ad accompagnare Reto Burrel c’è un ottima band composta da musicisti di tutto rispetto come Rob Viso alla batteria, John Gentry Tennison al piano, Charlie Zimmerman all’acustica, l’ottima Stefania Verità al violoncello e Angelo Bosso alle congas...“

 

„... The closure „Don’t want no more“ (Reto Burrel) is the heartbreaking account of the end of a relationship, all wistfulness and pain, delicately underscored by Stefania Verità on Cello...“

 

"La primavera", den musikalischen Frühling, brachte das Roberto Petroli Trio mit seinem frischen Ansatz zur Musik auf die Kunterbunt Bühne.
Jazzig, erdig und eindrücklich ist der Sound von Saxofon und Elektrikcello, mit einer subtilen Klavierbegleitung dringt er tief ein und hinterlässt ein Gefühl des wohligen Aufgewühltseins. Starke Töne vermag Cellistin Stefania Verità mit ihrem ungewöhnlich modern geformten Instrument zu erzeugen das sich mit dem Saxofon aufs Vortrefflichste ergänzt.
Säuselnd beginnt das nächste Stück. Roberto Petroli entlockt der Klarinette quietschende Töne, und Stefania Verità lässt romantische lange Bogenstriche am klassischen Cello entstehen. Pianist Tino Horat nimmt die Stimmung mit dem Klavier auf. Cello und Klavier kommunizieren, die Klarinette mischt sich ein und reisst die Melodie an sich.
Jazzig angehaucht ist der Ausflug in der Bossa, der munter daher kommt. Die leichte Melodie ist gefällig, die Leichtigkeit besticht, Romantik liegt in der Luft. Wunderschön auch Stefania Veritàs  melancholischer Bogenstrich. Das Cello in seinem Element, die Klarinette nimmt die Melodie auf, trägt sie zum Extrem, das Klavier begleitet im Hintergrund. Dann kommt das Cello zupfend zurück, während die Klarinette säuselt und das Klavier die Melodie in einen neuen starken Rhytmus trägt. Ein Genuss für Liebhaber.
Erdige, ursprüngliche Töne erzeugte Roberto Petroli mit dem elektronischen EWI, das in Kombination mit dem Elektrikcello, starke eigentümliche Klänge zu erzeugen vermag.... Immer wieder verarbeitet das Trio auch Altbekanntes, verpackt es jedoch neu, mit einem eigenen Ansatz, individuellen Tönen und einer virtuosen Rhythmik... Das Trio begeistert die Zuhörer durch die Spielfreude und bestach durch die exquisite Musikalität der drei Musiker.....